FREIE WÄHLER zur Ditib-Spitzelaffäre: Muslimischer Religionsunterricht mit staatlichen Lehrern nötig!

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Der FREIE WÄHLER Landesvorsitzende Gregor Voht sieht seine Partei bestätigt durch die Affäre um die Spitzeldienste des Ditib-Moscheeverbands für die türkische Erdogan-Regierung - er erklärt dazu: 

"Wir sprechen uns für muslimischen Religionsunterricht an den Schulen aus, sobald eine Mindestanzahl von muslimischen Schülern dafür vorhanden ist. Wir tun dies nicht, weil wir den Islam in Schleswig-Holstein staatlich verbreiten lassen wollen, sondern aus sicherheitspoltischen Erwägungen. Es geht um die Prävention der Radikalisierung und die Vermeidung der Instrumentalisierung aus dem Ausland."

 Im einstimmig beschlossenen FREIE WÄHLER Landtagswahlprogramm heißt es: 

 "Wir wollen nicht, dass das Bild junger Menschen von ihrer Religion durch Hassprediger auf Hinterhöfen oder durch von fremden Staaten finanzierten Glaubensgemeinschaften geprägt wird. Hier braucht es an staatlichen deutschen Universitäten ausgebildete Religionslehrer, um die Bildung von Parallelgesellschaften und eine Radikalisierung muslimischer Kinder zu verhindern."








Veröffentlicht am: 16.01.2017 12:56

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